• Start
    • Alle Mitteilungen
  • Initiative
    • BADEN-WÜRTTEMBERG
    • BAYERN
    • HESSEN
    • MECKLENBURG-VORPOMMERN
    • NIEDERSACHSEN
    • NORDRHEIN-WESTFALEN
    • SACHSEN
    • SACHSEN-ANHALT
    • SCHLESWIG-HOLSTEIN
  • Positionen
  • Forderungen
  • Mitgliedschaft
  • Termine
  • Fanshop
  • Suche
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
Freie Bauern
  • Start
    • Alle Mitteilungen
  • Initiative
    • BADEN-WÜRTTEMBERG
    • BAYERN
    • HESSEN
    • MECKLENBURG-VORPOMMERN
    • NIEDERSACHSEN
    • NORDRHEIN-WESTFALEN
    • SACHSEN
    • SACHSEN-ANHALT
    • SCHLESWIG-HOLSTEIN
  • Positionen
  • Forderungen
  • Mitgliedschaft
  • Termine
  • Fanshop
  • Suche
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
Dünger könnte im Frühjahr knapp werden
Dünger könnte im Frühjahr knapp werden

FREIE BAUERN für Entflechtungsgesetz: Monopole zerstören Wettbewerb und gefährden Versorgung

Details
Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 8. Oktober 2021

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben SPD, FDP und Grüne dazu aufgefordert, im angestrebten Koalitionsvertrag ein Entflechtungsgesetz zu vereinbaren und damit marktbeherrschende Konzerne zu zerschlagen. „Dieses bereits vor elf Jahren vom damaligen FDP-Wirtschaftsminister Rainer Brüderle angeschobene Projekt muss endlich verwirklicht werden im Interesse eines funktionierenden Wettbewerbs und der Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Gütern“, sagte Alfons Wolff, Bundessprecher der FREIEN BAUERN. Monopolartige Strukturen in den vor- und nachgelagerten Bereichen würden die Landwirtschaft maximal ausbeuten, kritisiert der 60jährige Ackerbauer aus Hohenthurm in Sachsen-Anhalt: „Mit dem Entflechtungsgesetz könnte das Kartellamt die Konzerne zwingen, sich in unterschiedliche Eigentümer aufzuteilen oder Teile an neue Eigentümer zu veräußern, die in Konkurrenz zueinander stehen.“

Weiterlesen …

Schluss mit Dialog: Den Discountern ist die Landwirtschaft offenbar doch egal
Schluss mit Dialog: Den Discountern ist die Landwirtschaft offenbar doch egal

FREIE BAUERN klagen an: Handelsketten lassen Dialog über bessere Preise scheitern

Details
Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 6. Oktober 2021

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben den Rückzug des Lebensmitteleinzelhandels aus dem Agrardialog als „feige Flucht vor der Verantwortung“ bezeichnet. „Nach acht Monaten konstruktiver Zusammenarbeit und Ergebnissen, die die Stellung der heimischen Landwirtschaft in der Wertschöpfungskette deutlich verbessert hätten, scheuen die Konzerne die praktische Umsetzung der Vorschläge“, bedauert Peter Guhl von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN, der in der Arbeitsgruppe Milch am Agrardialog mitgewirkt hat. Indem die großen Handelsketten die Weiterführung dieser Arbeit jetzt in die Hände des mit der Ernährungsindustrie eng verflochtenen Bauernverbandes legen, sei die Hoffnung auf eine angemessene Bezahlung landwirtschaftlicher Produkte zur Illusion geworden, kritisiert der 56jährige Milchviehhalter aus dem mecklenburgischen Vorderhagen: „In der neuen Koordinationszentrale Handel & Landwirtschaft sitzen die Ausbeuter und Monopolisten unter sich.“

Weiterlesen …

Auf der Berliner Demo waren Politiker aller Parteien eingeladen
Auf der Berliner Demo waren Politiker aller Parteien eingeladen

Einstweilige Verfügung FREIE BAUERN gegen Friedrich Ostendorff MdB

Details
Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 5. Oktober 2021

Der scheidende Bundestagsabgeordnete der Grünen Friedrich Ostendorff hat den FREIEN BAUERN in der Bauernverbandspresse unterstellt, sie würden eine Radikalisierung der Interessenvertretung betreiben, und in diesem Zusammenhang behauptet, Teile der FREIEN BAUERN würden bewusst die Nähe zur AfD suchen. Dagegen haben wir jetzt beim Amtsgericht Halle (Saale) eine Einstweilige Verfügung erwirkt: Ostendorff darf die Behauptung – unter Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 Euro, ersatzweise Ordnungshaft von bis zu sechs Monaten – nicht wiederholen. Endlich haben wir mal einen von diesen Verleumdern juristisch rangekriegt.

Weiterlesen …

Freie Bauern aus Niedersachsen und Brandenburg vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin
Freie Bauern aus Niedersachsen und Brandenburg vor dem Willy-Brandt-Haus in Berlin

Zukunft ohne Kommission – FREIE BAUERN fordern Neuanfang vor der SPD-Parteizentrale

Details
Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 27. September 2021

Mitglieder der FREIEN BAUERN sind mit Traktoren und Transparenten vor der SPD-Parteizentrale vorgefahren, um Olaf Scholz zu seinem Wahlsieg zu gratulieren und einen Neuanfang in der Agrarpolitik einzufordern. „Die von Merkel eingesetzte Zukunftskommission hat die Weichen falsch gestellt Richtung weiteres Höfesterben und weniger heimische Produktion“, sagte Organisator Christian Linne von der Landesvertretung der FREIEN BAUERN Niedersachsen. Eine neue Bundesregierung sollte diesen Abwärtstrend korrigieren und mit der bäuerlichen Protestbewegung über mehr Höfe und mehr Landwirtschaft verhandeln, wünscht sich der 48jährige Ackerbauer aus Sottmar im Braunschweiger Land.

Weiterlesen …

Wie kommen fair gehandelte regionale Lebensmittel in die Regale?
Wie kommen fair gehandelte regionale Lebensmittel in die Regale?

FREIE BAUERN versus Bauernverband: Lebensmitteleinzelhandel muss sich entscheiden

Details
Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 18. September 2021

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben dem Deutschen Bauernverband vorgeworfen, mit dem geplanten Aufbau einer Koordinationszentrale Handel/Landwirtschaft den für bessere Preise kämpfenden Bauern in den Rücken zu fallen. „Seit den großen Protesten vor den Zentrallägern des Lebensmitteleinzelhandels im Winter verhandeln Aldi, Edeka, Lidl und Rewe unter anderem mit uns, dem LSV Deutschland, dem Bundesverband deutscher Milchviehhalter, der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und dem LSV Original im so genannten Agrardialog“, berichtet Alfons Wolff, Bundessprecher der FREIEN BAUERN: „Gemeinsam haben wir nach Möglichkeiten gesucht, die Stellung der heimischen Landwirtschaft in der Wertschöpfungskette zu verbessern – zuletzt mit vielversprechenden Ergebnissen.“ Durch Eingliederung des Agrardialogs in die Koordinationszentrale solle dieser fortschrittliche Ansatz jetzt den Interessen der großen Verarbeiter nach billigem Rohstoff untergeordnet werden, kritisiert Wolff: „Der Lebensmitteleinzelhandel muss entscheiden, ob er sich als Partner der heimischen Landwirtschaft sieht oder als Teil eines global organisierten Agrobusiness, das die Bauern maximal ausbeutet und dadurch für das dramatische Höfesterben mit verantwortlich ist.“

Weiterlesen …

Keiner schafft es, alle Wildschweine totzuschießen
Keiner schafft es, alle Wildschweine totzuschießen

FREIE BAUERN nach einem Jahr Afrikanischer Schweinepest: Lernen, mit der Seuche zu leben

Details
Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 9. September 2021

Ein Jahr nach dem ersten Auftreten der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland bei einem Wildschwein im brandenburgischen Spree-Neiße-Kreis haben die FREIEN BAUERN einen radikalen Kurswechsel gefordert. „Wie bereits damals von uns vorhergesagt hat es sich als unmöglich erwiesen, die Seuche in der freien Natur einzudämmen oder gar auszurotten, deshalb müssen jetzt endlich alle Auflagen für die Landwirte in den betroffenen Gebieten fallen“, sagte Marco Hintze, stellvertretender Bundessprecher der FREIEN BAUERN: „Wie andere Staaten auch sollten wir lernen, mit der Seuche zu leben und unsere Schweinebestände bestmöglichst zu schützen.“ Statt veterinärbürokratischer Allmachtsphantasien wünscht sich der 49jährige Landwirt aus Krielow im Havelland von den Verantwortlichen eine Rückkehr zur klassischen Seuchenbekämpfung, die direkt bei den landwirtschaftlichen Betrieben ansetzt.

Weiterlesen …

Das edle Raubtier hat leider gerade Hunger
Das edle Raubtier hat leider gerade Hunger

FREIE BAUERN fordern Schutzjagd auf Wölfe nach skandinavischem Vorbild

Details
Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 6. September 2021
Schlagwörter: Wolf

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben ihre Forderung nach einer Regulierung der Wolfsbestände bekräftigt. „Die nächste Bundesregierung sollte dem Vorbild skandinavischer Länder folgen und die Jagd auf Wölfe legalisieren“, sagte Frank Michelchen, Wolfsbeauftragter der FREIEN BAUERN, anlässlich der Vorstellung des Dokumentarfilms „Wölfe ohne Grenzen“ heute in Berlin. Wenn die Ausbreitung des Großraubtiers nicht schnell und wirksam gestoppt werde, drohe flächendeckend ein Rückgang der besonders art- und umweltgerechten Weidetierhaltung, warnt der 56jähige Biobauer aus dem brandenburgischen Leibsch und weist darauf hin, dass sich Schutzjagden zur Abwehr von Wolfsangriffen auf Weidetiere durchaus mit dem europäischen Naturschutzrecht vereinbaren lassen.

Weiterlesen …

Erst der Zaunbau ... und dann?
Erst der Zaunbau ... und dann?

FREIE BAUERN Brandenburg verlangen Unterstützung in den Schweinepest-Gebieten

Details
Kategorie: FREIE BAUERN Brandenburg
Veröffentlicht: 23. August 2021

Die FREIEN BAUERN Brandenburg, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe im Land, haben mehr Unterstützung für die von der Schweinepest-Bekämpfung betroffenen Betriebe gefordert. „Wir tragen bisher weitgehend allein die Lasten einer Politik, die angeblich die gesamte deutsche Schweinehaltung vor der Seuche schützen soll“, sagte Christoph Schulz, ASP-Beauftragter der FREIEN BAUERN, vor der für den 1. September geplanten Sonder-Agrarministerkonferenz zum Thema. „Wenn die Restriktionsmaßnahmen in unserer Region noch über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten werden sollen, muss richtig viel Geld in die Entschädigung fließen, anderenfalls sehe ich keine Akzeptanz mehr im Berufsstand“, so der 35jährige Landwirt, der einen Gemischtbetrieb im brandenburgischen Atterwasch bewirtschaftet.

Weiterlesen …

Nicht zu vergessen: Wir sorgen fürs Essen
Nicht zu vergessen: Wir sorgen fürs Essen

FREIE BAUERN stellen klar: Mehr Biodiversität nützt nicht automatisch der Umwelt

Details
Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 12. August 2021

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben die Forderung nach mehr Biodiversität in der Landwirtschaft als großes ökologisches Missverständnis kritisiert. „Für die Umwelt bringt es rein gar nichts, wenn wir unsere Landwirtschaft in eine Gänseblümchenwiese mit Streichelzoo verwandeln und die Lebensmittel kommen aus dem brennenden Regenwald“, sagte Peter Guhl von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN. Ökologisch richtig sei vielmehr eine möglichst umfassende Selbstversorgung aus heimischer Erzeugung. Die Herausforderung bestehe darin, Artenvielfalt in eine hochproduktive Kulturlandschaft zu integrieren, argumentiert der 56jährige Milchviehhalter aus Vorderhagen in Mecklenburg-Vorpommern: „Neue Naturschutzgebiete, Blühflächen und Vernässungen brauchen wir dafür definitiv nicht.“

Weiterlesen …

Bei der Landwirtschaft dreht sich immer alles im Kreis
Bei der Landwirtschaft dreht sich immer alles im Kreis

FREIE BAUERN halten Klimaschutz in der Landwirtschaft für sinnlos

Details
Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 3. August 2021

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, lehnen jede Beteiligung der Landwirtschaft an Klimaschutzmaßnahmen als sinnlos ab und halten bereits die Diskussion darüber für abwegig. „Unsere Betriebe wirtschaften in Stoffkreisläufen, die im Wesentlichen darauf beruhen, dass die von uns angebauten Pflanzen Kohlendioxid aus der Luft in Biomasse umwandeln, das die von uns ernährten Menschen und Tiere durch Atmung in die Luft abgegeben haben“, erklärte Ralf Ehrenberg von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN: „Dieser Prozess ist ein Wunder der Natur, nennt sich Photosynthese und sollte jedem Kind ab der 7. Klasse bekannt sein.“ Teil der Stoffkreisläufe sei auch das Treibhausgas Methan, das in der Atmosphäre nach etwa zehn Jahren in Kohlendioxid umgewandelt werde, so der 50jährige Ackerbauer aus dem hessischen Ziegenhagen. Die heimische Landwirtschaft inklusive der aus eigener Fläche ernährten Tierhaltung arbeite jedenfalls fast vollständig klimaneutral, wie kürzlich sogar durch eine von der Bundesregierung herausgegebene Studie bestätigt.

Weiterlesen …

Blick aus dem Wohnzimmerfenster in Nemmenich
Blick aus dem Wohnzimmerfenster in Nemmenich

FREIE BAUERN: Jetzt spenden für vom Hochwasser betroffene Berufskollegen!

Details
Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 25. Juli 2021

Das komplette Betriebsgelände stand unter WasserFür vom Hochwasser geschädigte Landwirtschaftsbetriebe im Rheinland kann gespendet werden auf das Konto der FREIEN BAUERN, IBAN DE91 6005 0101 0405 3205 81, Verwendungszweck: „Hochwasserhilfe“. Unser Ansprechpartner in der Region Thomas Esser ist vor Ort und wird dafür sorgen, dass die Spenden Berufskollegen zugute kommen, die besonders schwer getroffen wurden. Für Anregungen erreicht Ihr ihn unter Telefon 0172-9745360. Die Fotos zeigen den Betrieb unseres Mitglieds Karl-Heinz Becker, Ackerbauer und Rindermäster aus Nemmenich im Rhein-Erft-Kreis, der komplett überflutet wurde. Natürlich können wir nur einigen ausgewählten Betrieben helfen, dafür aber direkt und unkompliziert.

Das war einmal ein prächtiger Gerstebestand
Das war einmal ein prächtiger Gerstebestand

FREIE BAUERN fordern Soforthilfen für hochwassergeschädigte Landwirtschaft

Details
Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 25. Juli 2021

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben schnelle Hilfen für alle von den Überflutungen im Rheinland geschädigten Landwirtschaftsbetriebe verlangt und zugleich Behauptungen zurückgewiesen, die Landwirtschaft trage in irgendeiner Weise Verantwortung für die Naturkatastrophe.

„Landwirte aus der Region und allen Teilen Deutschlands waren mit ihrer Technik als erste vor Ort und helfen bis heute uneigennützig bei den Aufräumarbeiten. Das darf aber den Blick nicht dafür verstellen, dass auch Landwirtschaftsbetriebe schwer geschädigt und teilweise existenziell bedroht sind“, sagte der Sprecher der FREIEN BAUERN Nordrhein-Westfalen Thomas Esser. Insbesondere die tiefer gelegenen Ackerflächen, über die sich die Wassermassen verteilt haben, sind massiv mit Unrat aller Art durchsetzt, könnten praktisch kaum beerntet werden. Aufgrund möglicher Verunreinigungen sei es derzeit so gut wie unmöglich, die Ernte zu vermarkten, führt Esser aus und fordert für die betroffenen Bauern eine Soforthilfe von 1000 Euro pro Hektar: „Das würde schnell Liquidität auf die Betriebe bringen. In einen nachgeschalteten Antragsverfahren könnte der drohende Totalverlust, abhängig vom Wert der jeweiligen Kulturen, abgemildert werden.“

Weiterlesen …

Seite 27 von 37

  • 22
  • 23
  • 24
  • 25
  • 26
  • 27
  • 28
  • 29
  • 30
  • 31
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Fanshop