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Freie Bauern
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Bäuerliche Tierhaltung – hier ein Rindermaststall in Brandenburg – macht unsere Landwirtschaft erst rund
Bäuerliche Tierhaltung – hier ein Rindermaststall in Brandenburg – macht unsere Landwirtschaft erst rund

FREIE BAUERN erklären, warum Landwirte Veganer nicht ernst nehmen können

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 18. Juli 2021

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben auf das Phänomen hingewiesen, dass nahezu alle Landwirte Veganismus für eine geistige Verirrung halten. „Im Gegensatz zu den Verbrauchern, die ökologische oder regionale Lebensmittel nachfragen und die ein hohes Ansehen im Berufsstand genießen, werden Veganer nicht ernst genommen und als Luxusproblem einer von der Natur entfremdeten Gesellschaft gesehen“, berichtet Georg Straller von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN. Das habe nichts mit Arroganz oder Intoleranz zu tun, sondern folge logisch daraus, dass es keine vegane Landwirtschaft gebe, so der 56jährige Schweinemäster aus dem bayerischen Ipflheim: „Die Zutaten für vegane Produkte wurden mit meiner Schweinegülle gedüngt oder sie stammen aus Übersee, wo niemand die Produktion kontrolliert.“

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Unsere Landwirtschaft produziert gigantische Umweltzerstörung, wie man sieht
Unsere Landwirtschaft produziert gigantische Umweltzerstörung, wie man sieht

FREIE BAUERN raten von Beteiligung am Transformationsprozess der Landwirtschaft ab

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 10. Juli 2021

Der Bundessprecher der FREIEN BAUERN Alfons Wolff, Landwirt aus Hohenthurm in Sachsen-Anhalt, hat die Ablehnung seines Verbandes gegenüber dem Abschlussbericht der Zukunftskommission bekräftigt. In einer Botschaft an die Bäuerinnen und Bauern rät er davon ab, sich in irgendeiner Weise an der empfohlenen Transformation der Landwirtschaft zu beteiligen. Kern der Kritik ist die in dem Papier enthaltene Behauptung, die deutsche Landwirtschaft würde jährlich ökologische Schäden in Höhe von rund 90 Milliarden Euro verursachen und demnach der Gesellschaft weitaus mehr schaden als nützen. LSV und BDM werden dringend gebeten, ihre Unterschrift unter den Bericht zurückzuziehen und sich nicht mit solchen absurden Zahlen vor einen politischen Karren spannen zu lassen.

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Zukunft kommt von selbst, Fortschritt nur mit uns
Zukunft kommt von selbst, Fortschritt nur mit uns

FREIE BAUERN zur Zukunftskommission: Schlag ins Gesicht für alle, die sich engagiert haben

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 30. Juni 2021

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben skeptisch auf die bisher veröffentlichten Ergebnisse der Zukunftskommission reagiert. „Dieses Gremium wurde eingerichtet, weil im Herbst 2019 ganz viele Landwirte auf die Straße gegangen sind, um für ihre Rechte zu demonstrieren“, sagte Reinhard Jung, Politikreferent der FREIEN BAUERN, in einer ersten Stellungnahme. Wenn in dem Abschlusspapier jetzt ein grundlegender Umbau der Landwirtschaft aus angeblich ökologischen oder ethischen Gründen gefordert wird, so habe das nichts mehr mit den Protesten von damals zu tun, so Jung: „Dass Bauernverband und DLG sich mit Agrarprofessoren und Nabu einig werden, war zu befürchten, aber dass der Sprecher von LSV Deutschland Dirk Andresen diesen Unsinn mitträgt, ist ein Schlag ins Gesicht aller Berufskollegen, die sich engagiert haben.“

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Warum werden immer unsere Bienen gerettet und nicht die Stechmücken, Küchenschaben und Kellerasseln in den Häusern der Insektenschützer?
Warum werden immer unsere Bienen gerettet und nicht die Stechmücken, Küchenschaben und Kellerasseln in den Häusern der Insektenschützer?

FREIE BAUERN zum Insektenprogramm: Diese Bundesregierung hat nichts verstanden

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 23. Juni 2021

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben vor den anstehenden Entscheidungen von Bundestag und Bundesrat zum so genannten Insektenschutzprogramm der Bundesregierung angekündigt, die geplanten Bewirtschaftungsauflagen nicht akzeptieren zu wollen. „Wenn die Bundesregierung meint, sie könne ihre fachlich falschen Regeln mit Geld rechtfertigen, hat sie nichts verstanden“, sagte Alfons Wolff, Bundessprecher der FREIEN BAUERN mit Blick auf die von CDU/CSU und SPD ausgehandelten 65 Millionen Euro an Ausgleichszahlungen für betroffene Betriebe: „Seit anderthalb Jahren protestieren wir dagegen, dass unsere heimischen Bauernhöfe sinnlos runtergeregelt und damit zusätzliche Agrarimporte aus Übersee ermöglicht werden.“ Die neue bäuerliche Protestbewegung streite aus Überzeugung für einen gleichberechtigten Platz der Landwirtschaft in der Gesellschaft und lasse sich nicht einfach kaufen wie ein Lobbyverband, so der 60jährige Ackerbauer aus Hohenthurm in Sachsen-Anhalt: „Frau Klöckner wird es vielleicht nicht mehr lernen, aber spätestens ihr Nachfolger wird sich daran gewöhnen müssen, dass Bauern in Deutschland wieder unabhängig und selbstbewusst ihre Interessen vertreten.“

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Der neue Vorstand (links mit Hut Marco), drei waren noch nicht mit Heu fertig und wurden in Abwesenheit gewählt
Der neue Vorstand (links mit Hut Marco), drei waren noch nicht mit Heu fertig und wurden in Abwesenheit gewählt

Marco Hintze weiter an der Spitze der FREIEN BAUERN Brandenburg

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Kategorie: FREIE BAUERN Brandenburg
Veröffentlicht: 21. Juni 2021

Der Bauernbund Brandenburg, Landesgruppe der FREIEN BAUERN, hat auf seiner heutigen Mitgliederversammlung in Schönwalde-Glien einstimmig seinen Präsidenten Marco Hintze für weitere vier Jahre im Amt bestätigt. Der 49jährige Landwirt, der in Krielow im Havelland einen Haupterwerbsbetrieb mit Ackerbau, Mutterkuhhaltung und Färsenmast bewirtschaftet, bedankte sich bei den Mitgliedern für das Vertrauen und kündigte an, weiterhin für die Interessen der märkischen Bauern zu kämpfen gegen Agrarinvestoren und Naturschutz-Ideologen, die der regionalen Landwirtschaft die Flächen streitig machen. Mit Blick auf die Leitbild-Debatte in Brandenburg bekräftigte Hintze: „Der bäuerliche Familienbetrieb ist die ökonomisch leistungsfähigste Agrarstruktur, und er ist auch ökologisch überlegen, weil wir in Generationen denken und deshalb immer nachhaltig wirtschaften.“

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Fokko Schumann rät dem DMK dringend eine Preisanhebung
Fokko Schumann rät dem DMK dringend eine Preisanhebung

FREIE BAUERN Niedersachsen rufen zur Unterstützung der Mahnwache in Zeven auf

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Kategorie: FREIE BAUERN Baden-Württemberg
Veröffentlicht: 19. Juni 2021

Die FREIEN BAUERN Niedersachsen werfen dem Deutschen Milchkontor DMK vor, trotz sehr guter Absatzlage bei Trinkmilch und Milchprodukten die für ihre Lieferanten dringend notwendigen Preisanhebungen zu verhindern. „Wenn die größte Molkerei Deutschlands jetzt noch lausige 33 Cent zahlt, dann wirtschaftet das Management damit in die eigene Tasche und nicht im Sinne der tausenden Genossenschaftsmitglieder, die seit Monaten keine Kostendeckung mehr auf ihren Höfen haben und von der Substanz leben“, sagte Landessprecher Fokko Schumann, Landwirt aus dem ostfriesischen Berumbur, heute auf der Mahnwache protestierender Milcherzeuger vor der Molkereizentrale in Zeven. Die FREIEN BAUERN rufen daher alle Berufskollegen auf, die Aktion zu unterstützen, die zum Ziel hat, beim Marktführer ein Umdenken in der Geschäftspolitik zu erreichen.

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Heute morgen vor dem DMK-Werk in Zeven: Die Proteste geht weiter
Heute morgen vor dem DMK-Werk in Zeven: Die Proteste geht weiter

FREIE BAUERN wollen Marktmacht der Molkerei-Konzerne brechen

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 12. Juni 2021

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben die anhaltenden Proteste von Milcherzeugern vor Großmolkereien als Ausdruck eines unerträglichen Machtgefälles bezeichnet. „Dass die Großen der Branche es schaffen, bei insgesamt sehr gutem Absatz für Milch und Milchprodukte die den Milcherzeugern ausgezahlten Preise nach wie vor unten zu halten, zeigt überdeutlich, dass der Markt nicht funktioniert“, sagte Peter Guhl von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN, die mit anderen Verbänden zu den Aktionen aufgerufen hatten. Nicht nur der hoch konzentrierte Lebensmitteleinzelhandel, sondern auch die Milchindustrie inklusive der großen Molkereigenossenschaften würde sich schamlos an den Bauern bereichern und mit ihrer Marktmacht den Spielraum mittelständischer Mitbewerber einengen, kritisierte der 56jährige Milchviehhalter aus Vorderhagen in Mecklenburg-Vorpommern und forderte deshalb grundlegende politische Reformen zur Wiederherstellung von Wettbewerb in der Wertschöpfungskette.

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Viele Bauern braucht das Land
Viele Bauern braucht das Land

FREIE BAUERN für Bauernhöfe statt Agrarkonzerne

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 7. Juni 2021

In zwei Anhörungen haben die FREIEN BAUERN sich für eine stärkere strukturelle Ausrichtung der Agrarpolitik ausgesprochen. Bei den aktuellen Entwürfen zur nationalen Umsetzung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik werde die Chance vertan, durch gezielte Umverteilung der Direktzahlungen bäuerliche Familienbetriebe gegenüber überregionalen Investoren zu stärken: Stellungnahme Bundestag. Beim Entwurf für ein agrarstrukturelles Leitbild als Grundlage des geplanten brandenburgischen Agrarstrukturgesetzes würde ideologischer Ballast vom inhaltlichen Kern Landwirt-Boden-Eigentum ablenken und damit das Vorhaben insgesamt gefährden: Stellungnahme Landtag Brandenburg.

Ackerbau am Gewässerrand soll verboten werden
Ackerbau am Gewässerrand soll verboten werden

FREIE BAUERN würden Insektenschutz lieber mit der nächsten Bundesregierung verhandeln

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 26. Mai 2021

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben an die Agrarminister der Länder appelliert, der umstrittenen Pflanzenschutzanwendungsverordnung am Freitag im Bundesrat die Mehrheit zu verweigern. „Das gesamte Aktionsprogramm Insektenschutz ist ein einziger Murks und sollte lieber mit der nächsten Bundesregierung neu verhandelt werden“, sagte Bundessprecher Alfons Wolff. Landwirte, die in der Vergangenheit besonders insektenfreundlich gewirtschaftet haben, würden durch kalte Enteignung bestraft, Ackerbau an Gewässerrändern würde komplett verboten, obwohl gerade die Süßwasserinsekten in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen hätten, beklagt der 60jährige Ackerbauer aus Hohenthurm in Sachsen-Anhalt: „Das alles senkt die regionale Erzeugung, ohne den Insekten auch nur im Ansatz zu nützen.“ Nachdem der Bundestag die Befassung mit der Naturschutzgesetznovelle bereits zum zweiten Mal verschoben hat, plädieren die FREIEN BAUERN nun dafür, auch die im Bundesrat zustimmungspflichtigen Regelungen zum Pflanzenschutz zurückzustellen und in der nächsten Legislaturperiode einen erneuten Anlauf zu unternehmen.

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Hecken – gut für die Landwirtschaft und gut für die Umwelt
Hecken – gut für die Landwirtschaft und gut für die Umwelt

FREIE BAUERN Brandenburg schlagen viele Kilometer neue Hecken vor

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Kategorie: FREIE BAUERN Brandenburg
Veröffentlicht: 24. Mai 2021

Der Bauernbund Brandenburg, Landesgruppe der FREIEN BAUERN, hat in einem Schreiben an Staatssekretärin Silvia Bender ein großangelegtes Landesprogramm zur besseren Strukturierung der Agrarlandschaft durch Hecken und Baumreihen vorgeschlagen. „Die Vorteile für Biodiversität, Mikroklima und Erosionsschutz liegen auf der Hand“, sagte Bauernbund-Vorstand Ulf Simon, Mutterkuhhalter aus Milchaelisbruch im Ruppiner Land: „Allein in unserem Vorstand haben wir auf Anhieb Bereitschaft für fast drei Kilometer Hecke festgestellt.“ Wichtig sei, dass die Landwirte lediglich die Flächen zur Verfügung stellen und sich nicht auch noch um die Anwuchspflege kümmern müssen, so Simon. Ein einfach ausgestaltetes Heckenprogramm hätte nicht nur den größten Umweltnutzen, sondern auch eine hohe Akzeptanz im Berufsstand.

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Frühling für die Milchviehhaltung
Frühling für die Milchviehhaltung

FREIE BAUERN unterstützen Grünen-Antrag zum Milchmarkt vorbehaltlos

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 21. Mai 2021

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, begrüßen den heute vorgestellten Antrag der grünen Bundestagsfraktion zur Stärkung der Milchwirtschaft vorbehaltlos. „Die aufgeführten zehn Punkte sind allesamt geeignet, die Stellung der Bauern in der Wertschöpfungskette zu stärken gegen die erdrückende Marktmacht der großen Molkereikonzerne. Insbesondere die Vertragspflicht mit vorheriger Vereinbarung von Menge und Preis ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit in einer Marktwirtschaft und daher dringend erforderlich, um endlich fairen Wettbewerb zu ermöglichen", sagte Peter Guhl von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN. Er selbst habe in den vergangenen vier Jahren zahllose Gespräche mit Abgeordneten der Regierungsfraktionen geführt, um ein Umdenken zu erreichen, berichtet der 56jährige Milcherzeuger aus Vorderhagen in Mecklenburg-Vorpommern: „Leider haben wir nichts erreicht gegen die Blockade von Ministerialbürokratie, Milchindustrie und Bauernverband.“ Dass jetzt ausgerechnet die Grünen als eher agrarferne Partei einen ausgesprochen konstruktiven Vorstoß unternehmen, überrasche ihn, gibt Guhl zu: „Aber positiv."

Der Antrag im Wortlaut

Tote Bienen gibt es am Ende des Winters in jedem Bienenstock
Tote Bienen gibt es am Ende des Winters in jedem Bienenstock

FREIE BAUERN entlarven Propaganda der Aurelia-Stiftung zum Weltbienentag

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 20. Mai 2021

Wenn zum heutigen Weltbienentag die Aurelia-Stiftung vor dem Reichstagsgebäude gegen den Einsatz von Insektiziden in der Landwirtschaft protestiert, wird sie ihre Aktion mit einer eindrucksvollen Menge toter Honigbienen illustrieren. „Wir wissen aus sicherer Quelle, dass diese Bienen keineswegs durch Pflanzenschutzmittel umgekommen sind, sondern sie sind im Winter in ihren Bienenstöcken gestorben, entweder auf natürliche Weise oder durch das Unvermögen einiger Imker, auf jeden Fall nicht durch unsere Arbeit auf den Feldern“, klärt Ralf Ehrenberg von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN kurz vor dem Medienereignis auf. Die Inszenierung toter Bienen aus der Imkerei zur Hetze gegen die Landwirtschaft sei typisch für die Arbeit so genannter Umweltorganisationen, die damit private Spenden und öffentliche Fördermittel generieren, so der 49jährige Ackerbauer aus dem hessischen Ziegenhagen: „Diese Menschen haben keinen Anstand, für Geld machen sie alles.“

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