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Freie Bauern
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Peter Guhl aus Vorderhagen
Peter Guhl aus Vorderhagen

FREIE BAUERN stellen sich hinter Proteste: Wir brauchen Markt statt Monopole!

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 26. Oktober 2020

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe in Deutschland, haben angesichts anhaltender Bauernproteste vor den Zentrallägern von EDEKA, Aldi und Lidl auf die politisch verschuldete Konzentration als Ursache der Preismisere hingewiesen. „Das Bundeskartellamt hätte längst gegen die monopolartigen Strukturen in Mühlen, Molkereien und Schlachthöfen sowie beim Lebensmitteleinzelhandel vorgehen müssen, um einen funktionierenden Wettbewerb wieder herzustellen“, sagte Peter Guhl von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN. Besonders deutlich trete die Ausbeutung bei den Milchlieferverträgen zutage, wo die Bauern ihre gesamte Menge abliefern müssten und erst nachträglich erfahren, welchen Preis sie dafür erhalten. „Wir möchten endlich gleichberechtigt am Markt teilnehmen“, sagte der 55jährige Milcherzeuger auf Vorderhagen in Mecklenburg-Vorpommern in einer als Video veröffentlichen Analyse: Statement von Peter Guhl.

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Kein Wolfsfutter
Kein Wolfsfutter

FREIE BAUERN Brandenburg verlassen Arbeitsgruppe Wolf unter Protest

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Kategorie: FREIE BAUERN Brandenburg
Veröffentlicht: 23. Oktober 2020
Schlagwörter: Wolf

Die FREIEN BAUERN Brandenburg (Bauernbund Brandenburg) haben ihre Mitarbeit an der vom Ministerium einberufenen Arbeitsgruppe Wolf eingestellt. „Wenn wir in der höchst umstrittenen Frage des Herdenschutzes eine neue Präventionsrichtlinie präsentiert bekommen, die bereits vom Minister unterschrieben ist, können wir uns die Diskussion auch sparen“, sagte Vorstandsmitglied Frank Michelchen, Biobauer aus Leibsch im Spreewald: „Wir sind nach wie vor bereit zum konstruktiven Gespräch über den Umgang mit Wölfen, aber wir sind uns zu schade, einen vorher von Nabu, BUND und Ministerialbürokratie ausgekungelten Text lediglich abzunicken.“

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Frühstückstisch
Frühstückstisch

FREIE BAUERN: ASP-Maßnahmen sind unverhältnismäßig

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 19. Oktober 2020

In einem Gespräch mit der Märkischen Allgemeinen hat der Politikreferent der FREIEN BAUERN Reinhard Jung, Mutterkuhhalter aus Lennewitz in Brandenburg, die von der Veterinärbürokratie angeordneten Maßnahmen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) als unzweckmäßig und unverhältnismäßig kritisiert und ein grundsätzliches Umdenken gefordert.

Interview Jung in der Märkischen Allgemeinen vom 19. Oktober 2020

Normales Grünland - künftig unter Naturschutz?
Normales Grünland - künftig unter Naturschutz?

FREIE BAUERN wehren sich gegen Nachteile für naturnahe Landwirtschaft

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 14. Oktober 2020

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe in Deutschland, haben in einer Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesumweltministeriums für ein Insektenschutzgesetz scharfe Kritik an der geplanten Ausweitung der gesetzlich geschützten Biotope und an der Stilllegung von Gewässerrandstreifen geübt. „Ausgerechnet diejenigen Landwirte, die in der Vergangenheit besonders naturnah gewirtschaftet haben, werden mit enteignungsgleichen Auflagen überzogen“, sagte Ralf Ehrenberg von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN, der im hessischen Ziegenhagen einen Ackerbaubetrieb bewirtschaftet: „Angesichts fehlender Forschungsergebnisse über den angeblichen Insektenschwund und einer offensichtlichen Erholung der Population in diesem Frühjahr zweifeln wir den Sinn eines solchen Gesetzes grundsätzlich an.“

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Letzte Woche im Kerngebiet: Großbetrieb darf arbeiten
Letzte Woche im Kerngebiet: Großbetrieb darf arbeiten

FREIE BAUERN werfen Ministerium Versagen bei ASP-Bekämpfung vor

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 6. Oktober 2020

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe in Deutschland, haben dem brandenburgischen Gesundheitsministerium Komplettversagen bei der ASP-Bekämpfung vorgeworfen. „Über die Mischung aus administrativer Zwangsruhe und hektischem Dilettantismus amüsiert sich inzwischen die halbe Republik“, sage Politikreferent Reinhard Jung, Landwirt aus Lennewitz in der Prignitz: „Die Potsdamer Veterinäre wissen nicht, was sie wollen, das aber mit Härte und Entschlossenheit.“ Derzeit werde alles Mögliche ausprobiert mit Ausnahme der einzig sinnvollen Methode, nämlich das Schwarzwild in der 3-Kilometer-Kernzone um die Kadaverfunde schnell und gründlich zu dezimieren.

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Es geht durch unsre Hände, kommt aber her von Gott!
Es geht durch unsre Hände, kommt aber her von Gott!

FREIE BAUERN reichen Klöckners Ernte-Dank weiter

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 3. Oktober 2020

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe in Deutschland, haben erstaunt auf den von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner anlässlich des Erntedankfestes ausgesprochenen Dank an die Landwirte für ihre Arbeit reagiert. „Angesichts des Wunders der Schöpfung mit dem Zusammenspiel aus Pflanzen und Erde, Sonne und Regen ist unser Beitrag zur Ernte eher bescheiden“, sagte Alfons Wolff, Bundessprecher der FREIEN BAUERN: „Deshalb reichen wir den Dank heute an den lieben Gott weiter und bedanken uns selber auch ganz herzlich.“

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Ackern verscheucht keine Schweine
Ackern verscheucht keine Schweine

FREIE BAUERN fordern sofortige Aufhebung des Landwirtschaftsverbotes im ASP-Gebiet

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 29. September 2020

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe in Deutschland, haben die bisherige ASP-Bekämpfung in den Landkreisen Oder-Spree und Spree-Neiße als „ineffizient und unverhältnismäßig“ bezeichnet. „Das Hauptproblem besteht darin, dass die Veterinärbürokratie offensichtlich noch glaubt, die Seuche ohne die örtlichen Landwirte und Jäger in den Griff zu bekommen“, sagte Marco Hintze, stellvertretender Bundessprecher der FREIEN BAUERN, der im brandenburgischen Krielow einen Ackerbau-Mutterkuhbetrieb bewirtschaftet: „Das unbefristete Landwirtschafts- und Jagdverbot auf rund 35.000 Hektar ist kontraproduktiv und richtet inzwischen mehr Schaden an als dass es nützt.“

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Symbol für bäuerlichen Protest
Symbol für bäuerlichen Protest

FREIE BAUERN: Die schwarze Fahne ist nicht rechtsradikal

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 22. September 2020

Die FREIEN BAUERN haben der Distanzierung des Deutschen Bauernverbandes von der schwarzen Landvolkfahne mit Pflug und Schwert widersprochen. In einer heute versandten Mail an Politik und Medien legte Politikreferent Reinhard Jung, studierter Historiker und Landwirt aus dem brandenburgischen Lennewitz, eine Ausarbeitung vor, die belegt, dass die behauptete Verbindung der Fahne zum Nationalsozialismus nicht den geschichtlichen Tatsachen entspricht.

Die Ausarbeitung im Wortlaut

Jens Soeken aus Ostfriesland spricht
Jens Soeken aus Ostfriesland spricht

FREIE BAUERN und LSV wollen Verwaltungsvorschrift zur Düngeverordnung im Bundesrat stoppen

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Kategorie: FREIE BAUERN Niedersachsen
Veröffentlicht: 15. September 2020
Schlagwörter: Düngeverordnung

Rund 300 niedersächsische Bauern haben heute vor dem Landtag in Hannover gegen die von der Bundesregierung geplante Ausweisung angeblich mit Phosphat belasteter Gebiete demonstriert. „Die Verwaltungsvorschrift zur Düngeverordnung darf nicht am Freitag im Bundesrat beschlossen werden – unsere Landesregierung muss alles tun, um diesen staatlichen Willkürakt gegen den bäuerlichen Berufsstand zu verhindern“, forderte Fokko Schumann, Landessprecher der FREIEN BAUERN Niedersachsen, die die Kundgebung gemeinsam mit dem LSV (Land schafft Verbindung) organisiert hatten. Dabei lehnen die Bauern die Vorschrift nicht grundsätzlich ab. „Bei Nitrat ist das Bemühen erkennbar, belastete Gebiete genauer einzugrenzen und die Verursacher der Belastungen zu identifizieren“, sagte LSV-Landessprecher Dirk Koslowski zu dem Entwurf: „Um so unverständlicher, dass die Bundesregierung mit Phosphat einen zusätzlichen Nährstoff aufgenommen hat, für dessen Vorkommen in der Natur wieder nur wir Landwirte verantwortlich sein sollen.“

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Tiere hinter Gittern?
Tiere hinter Gittern?

FREIE BAUERN Nordrhein-Westfalen verlangen Schutz vor kriminellen Tierrechtlern

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 14. September 2020

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe in Deutschland, haben den nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul aufgefordert, die Bauernhöfe im Bereich Hambacher Forst vor kriminellen Aktivisten zu schützen, die dort Ende September ein internationales Treffen für Tierbefreiung abhalten wollen. „Unsere Mitglieder vor Ort haben Angst vor diesen verwirrten Gestalten, die Menschen als so wörtlich andere Tierart sehen und einen Kampf für die totale Befreiung ankündigen“, sagte der Landessprecher der FREIEN BAUERN Nordrhein-Westfalen Karl-Heinz Krebs: „Wir erwarten angesichts dieser konkreten Bedrohung, dass die Polizei unser Eigentum schützt und damit auch unsere Nutztiere, die außerhalb der Ställe überhaupt nicht überleben könnten, schon weil sie von sich aus gar kein Futter finden würden.“

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Ein Wildschwein ist kein Hausschwein
Ein Wildschwein ist kein Hausschwein

FREIE BAUERN Brandenburg kritisieren Panikmache bei Schweinepest

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Kategorie: FREIE BAUERN Brandenburg
Veröffentlicht: 10. September 2020

Die FREIEN BAUERN Brandenburg (Bauernbund Brandenburg) haben angesichts des amtlich bestätigten ASP-Verdachtsfalls bei einem Wildschwein im Landkreis Spree-Neiße zu Besonnenheit im Umgang mit der Seuche gemahnt. „Ein Wildschwein ist kein Hausschwein“, sagte Vorstandsmitglied Thomas Kiesel, Ackerbauer aus Barsikow im Ruppiner Land: „Unsere Hausschweine-Bestände werden zu 99 Prozent in gut geschützten Ställen gehalten, und selbst wenn der Virus durch Unachtsamkeit eingeschleppt würde, kann er mit den normalen Methoden der Seuchenbekämpfung wirksam eingedämmt werden.“ Sinnvoll sei jetzt, den Jagddruck auf Wildschweine in der betroffenen Region massiv zu erhöhen. Für überzogen hält Kiesel dagegen Überlegungen, im Umkreis des Wildschweinfundes Ackerfrüchte nicht mehr abzuernten und zu vernichten: „Das hieße, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Alle Maßnahmen sollten darauf ausgerichtet sein, den volkswirtschaftlichen Schaden so gering wie möglich zu halten.“

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Natürliche Düngung soll erschwert werden
Natürliche Düngung soll erschwert werden

FREIE BAUERN und LSV Ostfriesland gegen falsche Phosphor-Regeln

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Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Veröffentlicht: 8. September 2020

Die FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe in Deutschland, und die regionale Bauernbewegung LSV Ostfriesland haben gemeinsam an die Vertreter der Länder im Bundesrat appelliert, den umstrittenen Abschnitt 3 der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Düngeverordnung ersatzlos zu streichen. Ein entsprechendes Schreiben wurde den Landesregierungen heute zugeleitet. „Bei diesem Abschnitt geht es nicht um die vom Europäischen Gerichtshof angemahnte Umsetzung der Nitratrichtlinie, sondern es geht um den bislang noch überhaupt nicht erforschten Nährstoff Phosphor in Oberflächengewässern“, kritisiert Fokko Schumann, Landessprecher der FREIEN BAUERN Niedersachsen das Verfahren: „Wieder einmal hat das Bundesumweltministerium eine wissenschaftlich haltlose Regelung in den Verordnungstext gemogelt, um die heimische Erzeugung weiter zu senken, wieder hat das Bundeslandwirtschaftsministerium diese brav abgenickt. Wir appellieren an die Länder, dieses verantwortungslose Spiel nicht mitzuspielen.“

Der Appell im Wortlaut

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