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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Die FREIEN BAUERN Deutschland, Interessenvertretung der bäuerlichen Familienbetriebe, unterstützen ausdrücklich die Initiative unserer Landesvertretung FREIE BAUERN Brandenburg. In ihrem Schreiben an Agrarministerin Hanka Mittelstädt wird unmissverständlich klargestellt: Ohne einen wirksamen Ausgleich des Preisgefälles zum Weltmarkt ist die bäuerliche Landwirtschaft in Deutschland nicht zukunftsfähig. Diese zentrale Forderung haben wir auf Bundesebene bereits wiederholt erhoben – nun wurde sie auch auf Landesebene mit Nachdruck bekräftigt:
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Die FREIEN BAUERN Deutschland, Interessenvertretung der bäuerlichen Familienbetriebe, nehmen die geplante Neuausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab 2028 zum Anlass, einen klaren agrarpolitischen Kurswechsel zu fordern.
Mit der neuen GAP werden die Mittel im landwirtschaftlichen Haushalt spürbar gekürzt – insbesondere sollen in der sogenannten zweiten Säule, die vor allem Umweltprogramme umfasst, die stärksten Einschnitte erfolgen.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Die FREIEN BAUERN Deutschland, Interessenvertretung der bäuerlichen Familienbetriebe, haben sich in einem offenen Brief an Bundeskanzler Merz, Landwirtschaftsminister Rainer und Wirtschaftsministerin Reiche gewandt.
Darin wird ein Kurswechsel in der Agrarpolitik gefordert: weniger Bürokratie, faire Marktbedingungen und die Umsetzung des Landwirtschaftsgesetzes im Sinne unserer Höfe.
Den vollständigen Brief findet Ihr hier.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Sachsen-Anhalt
Die FREIEN BAUERN Sachsen-Anhalt, Interessenvertretung der bäuerlichen Familienbetriebe, unterstützen die Kritik des Forum Natur Sachsen-Anhalt am geplanten „Akzeptanz- und Beteiligungsgesetz“. Die vorgesehene gesetzliche Zahlungsverpflichtung für Betreiber von Wind- und Photovoltaikanlagen greift massiv in marktwirtschaftliche Prozesse ein, gefährdet Investitionen in die Energiewende im ländlichen Raum und belastet am Ende die Bürger. Für Eigentümer landwirtschaftlicher Flächen bedeutet der Entwurf eine zusätzliche finanzielle Belastung – unabhängig von tatsächlichem wirtschaftlichem Ertrag.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Bayern
Die FREIEN BAUERN Deutschland, Interessenvertretung der bäuerlichen Familienbetriebe, sind der Auffassung, dass in Bayern bald keine Rinder mehr auf der Weide stehen, wenn weiterhin Schlachtstätten „verschwinden“ oder in die falschen Hände geraten. Hintergrund ist die kartellrechtliche Versagung der Weiterführung von drei Schlachthöfen der niederländischen Vion-Gruppe in Bayern durch das deutsche Unternehmen Tönnies. Der bisherige Betreiber Vion hat aus unserer Sicht nicht die notwendige Verantwortung bewiesen und verlässt den Standort. Hier müssen sich alle die Frage stellen: Sind die Rahmenbedingungen für regionale Schlachtstätten in Deutschland im europäischen und internationalen Wettbewerb überhaupt noch existenzfähig?
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Die FREIEN BAUERN Deutschland, Interessenvertretung der bäuerlichen Familienbetriebe, fordern die Einführung von gefärbtem Agrardiesel nach dem Vorbild anderer europäischer Länder. Dieses System hat sich in Ländern wie Norwegen und Portugal bereits bewährt, wo der Agrardiesel grün beziehungsweise blau gefärbt ist und somit nur von Landwirtschaftsbetrieben verwendet werden darf.
Die Vorteile von gefärbtem Agrardiesel sind vielfältig: Eine Vereinfachung der Bürokratie, da Anträge und Formalitäten reduziert werden könnten. Eine effektive Kontrolle der Zweckentfremdung, ähnlich wie bei Heizöl, wäre möglich. Die Preisfindung für Agrardiesel könnte anhand von Vergleichspreisen anderer europäischer Länder erfolgen, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Die FREIEN BAUERN Deutschland, Interessenvertretung der bäuerlichen Familienbetriebe, möchten zur aktuellen Diskussion um die sogenannte „Ernteguterklärung“ Stellung nehmen:
Das Thema „Ernteguterklärung“ ist derzeit in aller Munde. Eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2023 hat zu Verunsicherungen geführt und wird aus unserer Sicht zum Teil auch missverstanden. Vor allem hat der BGH nicht ausgeführt, dass der Anlieferer von Erntegut eine solche Erklärung abgeben muss oder dass er dabei sensible Betriebsdaten seines eigenen Unternehmens offenzulegen hat, wie in der STV-Online-Erklärung gefordert.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Die FREIEN BAUERN Deutschland, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, befürworten die Verlängerung der Übergangsfrist für die Tierhaltungskennzeichnung – in der Hoffnung, dass die gewonnene Zeit auch für inhaltliche Änderungen an der geplanten Regelung genutzt wird.
Die staatliche Tierhaltungskennzeichnung soll Verbraucherinnen und Verbraucher darüber informieren, in welcher Haltungsform die Tiere gehalten wurden, von denen das Fleisch stammt. „Sie schafft Transparenz und Klarheit auf den ersten Blick. Verbraucherinnen und Verbraucher können damit eine informierte Kaufentscheidung treffen und sich bewusst zwischen verschiedenen Tierhaltungsformen entscheiden“, heißt es in einer Pressemitteilung des Bundeslandwirtschaftsministeriums.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Die FREIEN BAUERN Deutschland, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, nehmen den gestrigen Weltbauerntag zum Anlass, auf die Leistung der Landwirtschaft für Ernährungssicherheit, Nachhaltigkeit und Umwelt hinzuweisen. „Kein anderer Sektor der Volkswirtschaft ist so essenziell für das Überleben wie unserer“, betont Alfons Wolff, Bundessprecher der Organisation. Daher sollte nicht nur die Politik, sondern auch die Gesamtbevölkerung am Weltbauerntag einmal innehalten und sich dessen bewusst werden. Wolff sagt: „Auf dem Land kennt hoffentlich jeder noch persönlich die Bauern vor Ort und weiß deren Engagement für das Dorf über den Beruf hinaus zu schätzen. Sorgen macht uns die Entwicklung in den urbanen Räumen, wo eine vermeintlich woke und postmoderne Gesellschaft meint, das Essen komme per Bringdienst oder schicker Gemüsekiste automatisch an die Haustür.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Niedersachsen
Die FREIEN BAUERN Niedersachsen, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, gratulieren dem neuen Ministerpräsidenten Olaf Lies zu seiner Wahl.
„Wir schätzen Olaf Lies schon lange und haben ihn in seiner Zeit als niedersächsischer Umweltminister positiv wahrgenommen. Er zeichnete sich in diesem Amt durch bodenständige und pragmatische Politik, gerade auch in Konfliktfeldern mit der Landwirtschaft, aus und ist damit manchmal beim heutigen Koalitionspartner angeeckt. Solches Rückgrat zu zeigen, qualifiziert ihn zum Landesvater des deutschen Agrarlandes Nummer eins!“, betont Cord Meyer, Landessprecher der Freien Bauern. Er erhoffe sich von Lies eine starke Führung der Landesregierung, gerade auch im Hinblick auf die kritischen Ressorts Umwelt und Landwirtschaft.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Der EU-Agrarkommissar Christophe Hansen warnt vor Plänen der EU, wonach gemäß dem Motto „Kanonen statt Butter“ in den nächsten 10 Jahren bis zu 800 Milliarden Euro in die Verteidigung fließen, auch auf Kosten der Bauern. Diese Entwicklung sei bedenklich. Die FREIEN BAUERN Deutschland schließen sich dieser Auffassung des EU-Kommissars an. Wir empfinden es schon lange als unerträglich, dass das Engagement Deutschlands und der EU zur Unterstützung der Ukraine in dem furchtbaren Krieg gerade auch maßgeblich auf Kosten der Bauern finanziert wird. Dies gilt sowohl für die Höhe als auch für die Art der Unterstützung. Importe von billigen Urprodukten, auch aus dem Kriegsgebiet, mit oft minderwertiger Qualität sorgen hierzulande beispielsweise für geringe Erzeugerpreise. Gleichzeitig müssen die Konsumenten aber weiterhin hohe Preise für Nahrungsmittel bezahlen, obwohl der Standard in Deutschland erzeugter Produkte durch Importware oft nicht gewahrt wird. Bei der geplanten weiteren Kürzung missachtet der Staat außerdem erneut gesetzliche Vorgaben.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Im Auftrag der FREIEN BAUERN Deutschland, Interessenvertretung der bäuerlichen Familienbetriebe, erstattete Rechtsanwalt Stiletto aus Köln am 28.03.2025, vor fast zwei Monaten, Strafanzeige gegen die öko-extremistische Gruppierung Animal Rebellion. Auslöser, aber nicht einziger Gegenstand dieser Strafanzeige war die radikale Aktion der Gruppierung am Montag, den 24.03.2025 auf dem Hof des Herrn Günther Felßner im Landkreis Nürnberger Land, welche erhebliche mediale Aufmerksamkeit erregte. Im Ergebnis erreichte die Gruppe, dass Herr Felßner sich nicht mehr um ein Amt als Bundesminister in der neuen Bundesregierung bewarb. Politische Einflussnahme durch Straftaten unter dem Deckmantel des Tierwohls.