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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Der Wolf wurde vor wenigen Monaten in das Bundesjagdgesetz aufgenommen, gleichzeitig ist er durch das Naturschutzrecht geschützt. Seit Anfang 2026 befindet sich das Wolfsmanagement bundesweit im Wandel: die einzelnen Länder arbeiten daran, ihre Verordnungen an die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen anzupassen.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Liebe Mitstreiter,
anbei erhaltet ihr den Rückblick auf unser Deutschlandtreffen 2026. Das Dokument fasst die wichtigsten Inhalte, Beschlüsse und Entwicklungen zusammen und gibt einen Ausblick auf die nächsten Schritte unserer gemeinsamen Arbeit.
Vielen Dank für euren Einsatz und eure Unterstützung. Gemeinsam setzen wir uns weiterhin mit Nachdruck für die Interessen unserer bäuerlichen Familienbetriebe ein.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Wem gehört heutzutage eigentlich das Saat- und Pflanzgut, auf dem unsere Landwirtschaft basiert? „Uns Bauern jedenfalls nicht,“ sagt Alfons Wolff, Bundessprecher der FREIEN BAUERN Deutschland, „denn die Rechte am Saat- und Pflanzgut liegen heute vielfach bei den Pflanzenzüchtern und werden durch Sortenschutz- und Patentrechte abgesichert. Dadurch fehlt den Landwirten der freie Zugang zur Natur - die Pflanzen, die wir anbauen, gehören uns nicht mehr. Die Saatgut-Treuhand fordert immer wieder Gebühren, und schlägt daraus wirtschaftlichen Vorteil.“
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Es wirkt wie der Versuch, im Rückwärtsgang voranzukommen: Nachdem die Agrarminister der Länder infolge des BVerwG-Urteils vom Oktober vergangenen Jahres die Roten Gebiete im Frühjahr außer Kraft gesetzt hatten, fordert der Bundesrat nun vom Bund schnelle gesetzliche Anpassungen, um eben diese Roten Gebiete weiterhin aufrechterhalten zu können. Vor allem die Agrarminister von Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Bayern hatten vor wenigen Monaten den Vorstoß gemacht, überprüfen zu lassen, ob Deutschland künftig ganz auf die die Ausweisung belasteter Gebiete verzichten kann - nun spricht sich die Mehrheit der Länder dafür aus. Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer kündigte jetzt im Juni an, bei der Ausweisung der Roten Gebiete bis zum Frühjahr 2027 für Rechtsklarheit zu sorgen.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
„Wir brauchen eine Veränderung des Patentrechts zugunsten der Landwirtschaft. Wenn sich herausstellt, dass Patente den Markt für NGT-Pflanzen verzerren oder den Zugang zu Saatgut erschweren, muss die Kommission korrigierend eingreifen“, sagt der Bundessprecher der FREIEN BAUERN, Alfons Wolff, mit Blick auf die in der vergangenen Woche vom Europäisches Parlament beschlossene Deregulierung von Gentechnik. Diese soll die Vorschriften für den Einsatz bestimmter Verfahren der modernen Pflanzenzüchtung lockern. Produkte aus einigen genetisch veränderten Pflanzen müssten dann künftig nicht mehr im Supermarkt gekennzeichnet werden; zudem sollen aufwendige Umweltprüfungen vor der Zulassung entfallen.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Niedersachsen
Kurztext: Immer mehr Wildgänse sorgen in Niedersachsen für erhebliche Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen. Während die Landesregierung die Vögel unter Schutz stellt, sehen sich viele Landwirte mit den Folgen allein gelassen. Auch die vor Gericht erstrittenen Ausgleichszahlungen reichen nach Ansicht der Betroffenen nicht aus, um die entstandenen Schäden zu kompensieren.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Ist es ein Fall von Negativ-PR? Der Versuch, durch einen Aufreger Aufmerksamkeit für die eigene Marke oder Organisation zu erzeugen?
Das wäre zumindest eine wohlwollende Erklärung für das, was sich die DLG derzeit auf den Feldtagen (16. bis 18. Juni) in Bernburg leistet: Die Tierschutzorganisation PETA, die seit Jahren scharfe Kritik an der Nutztierhaltung übt und immer wieder Landwirte angeht, präsentiert sich dort mit einem Stand in der Zelthalle und darf Messebesucher über bio-vegane, tierfreie Landwirtschaft informieren.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Für die FREIEN BAUERN ist er kein Unbekannter: Der Umweltgeologe Prof. Dr. Tobias Licha hat uns bei Vorträgen und Interviews zum Thema Gewässerverschmutzung schon mehrmals interessante Einblicke in seine wissenschaftlichen Untersuchungen gegeben. Immer wieder wurde dabei deutlich: Die Landwirte sind nicht die Hauptverursacher für die Schadstoffe in Flüssen, Bächen und im Quellwasser. Ursprünglich machte sich der Wissenschaftler zwar daran, genau das nachzuweisen - doch er musste feststellen, dass der negative Einfluss der Landwirtschaft auf die Wasserqualität aufgrund der strengen Vorgaben heute nur noch sehr gering ist. Wie Prof. Licha über seine „Detektivarbeit“ berichtet und dabei aktuelle Forschungsergebnisse einbezieht, ist auf jeden Fall hörenswert.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Die FREIEN BAUERN, Interessenvertretung bäuerlicher Familienbetriebe in Deutschland, haben einen juristischen Erfolg gegen den taz-Journalisten Jost Maurin erzielt. Nach einem Hinweis des Oberlandesgericht Naumburg auf die mangelnden Erfolgsaussichten zog Maurin seine Berufung zurück. Damit ist ein Urteil des Landgericht rechtskräftig, das zuvor zugunsten der Organisation ausgefallen war.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Brasilien legt in puncto Rinderexport nach: Im Bundesstaat Rio Grande do Sul entsteht eine Großanlage mit bis zu 22.000 Tieren, die in alle Welt verschifft werden. Es ist eine Export-Maschinerie: Auf dem Gelände der Fazenda Sentinela gibt es 110 Warte- und Treibbereiche und kilometerlange Futtertröge. Die Schiffsreisen – hauptsächlich in den Fernen Osten – dauern bis zu 30 Tagen.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Die europäische Landwirtschaft befindet sich zunehmend in einer Zange: Aus dem Westen strömen durch das Mercosur-Abkommen seit 1. Mai Agrar-Billigprodukte herein, im Osten drängt die Ukraine – eines der größten Agrarländer Europas – auf den EU-Beitritt. Dieser ist greifbar nahe: Am 16. Juni will die Europäische Kommission bei einem Treffen der Europaminister vorschlagen, die ersten Verhandlungskapitel zu eröffnen.
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- Kategorie: FREIE BAUERN Deutschland
Kurztext: Der FREIE BAUER Joachim Pehle verteidigt die Zusammenarbeit mit Großschlachtereien wie Tönnies und Westfleisch, da kleinere Metzgereien kaum noch selbst schlachten. Allzu oft ist die Fleischindustrie jedoch der Buhmann in der Öffentlichkeit. Pehle verweist auf einen Fall der einseitigen Berichterstattung des WDR und warnt vor den Folgen für Schweinemäster, wenn den Fleischkonzernen Arbeitskräfte fehlen.