FREIE BAUERN fordern Schutzjagd auf Wölfe nach skandinavischem Vorbild

Das edle Raubtier hat leider gerade HungerDie FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben ihre Forderung nach einer Regulierung der Wolfsbestände bekräftigt. „Die nächste Bundesregierung sollte dem Vorbild skandinavischer Länder folgen und die Jagd auf Wölfe legalisieren“, sagte Frank Michelchen, Wolfsbeauftragter der FREIEN BAUERN, anlässlich der Vorstellung des Dokumentarfilms „Wölfe ohne Grenzen“ heute in Berlin. Wenn die Ausbreitung des Großraubtiers nicht schnell und wirksam gestoppt werde, drohe flächendeckend ein Rückgang der besonders art- und umweltgerechten Weidetierhaltung, warnt der 56jähige Biobauer aus dem brandenburgischen Leibsch und weist darauf hin, dass sich Schutzjagden zur Abwehr von Wolfsangriffen auf Weidetiere durchaus mit dem europäischen Naturschutzrecht vereinbaren lassen.

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FREIE BAUERN Brandenburg verlangen Unterstützung in den Schweinepest-Gebieten

Erst der Zaunbau ... und dann?Die FREIEN BAUERN Brandenburg, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe im Land, haben mehr Unterstützung für die von der Schweinepest-Bekämpfung betroffenen Betriebe gefordert. „Wir tragen bisher weitgehend allein die Lasten einer Politik, die angeblich die gesamte deutsche Schweinehaltung vor der Seuche schützen soll“, sagte Christoph Schulz, ASP-Beauftragter der FREIEN BAUERN, vor der für den 1. September geplanten Sonder-Agrarministerkonferenz zum Thema. „Wenn die Restriktionsmaßnahmen in unserer Region noch über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten werden sollen, muss richtig viel Geld in die Entschädigung fließen, anderenfalls sehe ich keine Akzeptanz mehr im Berufsstand“, so der 35jährige Landwirt, der einen Gemischtbetrieb im brandenburgischen Atterwasch bewirtschaftet.

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FREIE BAUERN stellen klar: Mehr Biodiversität nützt nicht automatisch der Umwelt

Nicht zu vergessen: Wir sorgen fürs EssenDie FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, haben die Forderung nach mehr Biodiversität in der Landwirtschaft als großes ökologisches Missverständnis kritisiert. „Für die Umwelt bringt es rein gar nichts, wenn wir unsere Landwirtschaft in eine Gänseblümchenwiese mit Streichelzoo verwandeln und die Lebensmittel kommen aus dem brennenden Regenwald“, sagte Peter Guhl von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN. Ökologisch richtig sei vielmehr eine möglichst umfassende Selbstversorgung aus heimischer Erzeugung. Die Herausforderung bestehe darin, Artenvielfalt in eine hochproduktive Kulturlandschaft zu integrieren, argumentiert der 56jährige Milchviehhalter aus Vorderhagen in Mecklenburg-Vorpommern: „Neue Naturschutzgebiete, Blühflächen und Vernässungen brauchen wir dafür definitiv nicht.“

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FREIE BAUERN halten Klimaschutz in der Landwirtschaft für sinnlos

Bei der Landwirtschaft dreht sich immer alles im KreisDie FREIEN BAUERN, Interessenorganisation der bäuerlichen Familienbetriebe, lehnen jede Beteiligung der Landwirtschaft an Klimaschutzmaßnahmen als sinnlos ab und halten bereits die Diskussion darüber für abwegig. „Unsere Betriebe wirtschaften in Stoffkreisläufen, die im Wesentlichen darauf beruhen, dass die von uns angebauten Pflanzen Kohlendioxid aus der Luft in Biomasse umwandeln, das die von uns ernährten Menschen und Tiere durch Atmung in die Luft abgegeben haben“, erklärte Ralf Ehrenberg von der Bundesvertretung der FREIEN BAUERN: „Dieser Prozess ist ein Wunder der Natur, nennt sich Photosynthese und sollte jedem Kind ab der 7. Klasse bekannt sein.“ Teil der Stoffkreisläufe sei auch das Treibhausgas Methan, das in der Atmosphäre nach etwa zehn Jahren in Kohlendioxid umgewandelt werde, so der 50jährige Ackerbauer aus dem hessischen Ziegenhagen. Die heimische Landwirtschaft inklusive der aus eigener Fläche ernährten Tierhaltung arbeite jedenfalls fast vollständig klimaneutral, wie kürzlich sogar durch eine von der Bundesregierung herausgegebene Studie bestätigt.

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FREIE BAUERN: Jetzt spenden für vom Hochwasser betroffene Berufskollegen!

Blick aus dem Wohnzimmerfenster in NemmenichDas komplette Betriebsgelände stand unter WasserFür vom Hochwasser geschädigte Landwirtschaftsbetriebe im Rheinland kann gespendet werden auf das Konto der FREIEN BAUERN, IBAN DE91 6005 0101 0405 3205 81, Verwendungszweck: „Hochwasserhilfe“. Unser Ansprechpartner in der Region Thomas Esser ist vor Ort und wird dafür sorgen, dass die Spenden Berufskollegen zugute kommen, die besonders schwer getroffen wurden. Für Anregungen erreicht Ihr ihn unter Telefon 0172-9745360. Die Fotos zeigen den Betrieb unseres Mitglieds Karl-Heinz Becker, Ackerbauer und Rindermäster aus Nemmenich im Rhein-Erft-Kreis, der komplett überflutet wurde. Natürlich können wir nur einigen ausgewählten Betrieben helfen, dafür aber direkt und unkompliziert.

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