Einladung zum FREIE BAUERN Deutschlandtreffen

Liebe Mitglieder, Berufskollegen und Interessierte,

hiermit möchten wir Euch herzlich zu unserem Deutschlandtreffen der FREIEN BAUERN am 23. Juni 2026 auf den Milchhof Reeßum KG einladen. Neben der Besichtigung des Milchhofs Reeßum wollen wir aktuelle agrarpolitische Entwicklungen diskutieren, Erfahrungen austauschen und einen gemeinsamen Tag im Kreis engagierter Berufskollegen verbringen.

Weiterlesen ...

Naturwiederherstellungsverordnung: Zwist um Renaturierung und Eigentumsrechte

Die Naturwiederherstellungsverordnung (W-VO) sorgt weiter für Kritik: Nach Ansicht verschiedener Verbände greift sie in bestehende Nutzungsrechte ein. Die FREIEN BAUERN lehnen die Verordnung ab. In der breiten Öffentlichkeit bleibt das Thema randständig; große Leitmedien berichten bislang kaum darüber.

Die Naturwiederherstellungsverordnung (W-VO) erhitzt weiterhin die Gemüter. Das Ziel, bis 2030 mindestens 20 % der Land- und Meeresflächen in der EU wiederherzustellen, um den Verlust der Biodiversität zu stoppen, klingt zunächst nach klassischem Naturschutz. Doch tatsächlich greift die Verordnung in die bestehenden Nutzungsrechte von Privatpersonen ein. 

Weiterlesen ...

Innenpolitische Krisen, außenpolitische Ablenkung?

Der Krieg kennt stets viele Verlierer und nur wenige Gewinner - man könnte sie auch Profiteure nennen. Der britische Ölriese BP ist fraglos einer von ihnen: Zu Jahresbeginn hat das Unternehmen seinen Gewinn mehr als verdoppelt. Die durch den Iran-Krieg ausgelösten Preissprünge am Ölmarkt trugen dazu bei. 

Auch der Edeka-Verbund meldet in diesen Tagen ein Rekordergebnis: Im vergangenen Geschäftsjahr wurden insgesamt mehr als 77 Milliarden Euro umgesetzt.

Was jedem auffallen dürfte: Kaum etwas hat sich in den letzten Monaten so eklatant verteuert wie Lebensmittel und Energie. Und vieles spricht dafür, dass die Preise weiter steigen werden.

Weiterlesen ...

Whatever it takes - Die Bundesregierung und die Landwirtschaft

Liebe Mitglieder,

die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für unsere Betriebe verschärfen sich weiter – und das in einer Zeit, in der Stabilität und Versorgungssicherheit wichtiger wären denn je. Gerade vor dem Hintergrund internationaler Krisen und kriegerischer Auseinandersetzungen wird deutlich, wie verletzlich unsere Abhängigkeiten geworden sind.

Wir haben uns deshalb mit einem klaren Schreiben an die Bundesregierung gewandt. Darin benennen wir die aktuellen Missstände in der Agrarpolitik und machen deutlich, was sich dringend ändern muss.

Das vollständige Schreiben findet ihr hier.

 

Lebensmittel werden teurer – aber Bauern gehen leer aus: Wer kassiert wirklich?

Die Lebensmittelpreise steigen seit Monaten spürbar – der Nahostkonflikt hat die Situation zusätzlich verschärft. Das Dilemma betrifft beide Seiten: Erzeuger ebenso wie Verbraucher.  Während letztere immer tiefer in die Tasche greifen müssen und Schwierigkeiten haben, zentrale Ausgaben wie Energie, Mobilität und Lebensmittel zu bewältigen, geraten viele Agrar-Betriebe wirtschaftlich massiv unter Druck. Die Folge: Das Höfesterben nimmt zu. „Die Preise im Supermarkt steigen – aber die Bauern sehen davon fast nichts. Das Geld bleibt im System hängen, vor allem im Handel“, erklärt die Landwirtin Frieda Salzwedel von den FREIEN BAUERN.

Weiterlesen ...

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.