Für viele bäuerliche Betriebe scheint der Protest auf der Straße mittlerweile der einzige Weg zu sein, um bei politischen Vertretern ihres Berufsstandes Gehör zu finden. Denn Anfragen an die Ministerien für persönliche Gespräche werden häufig aus „terminlichen Gründen“ auf den Sankt-Nimmerleins-Tag verschoben.
In den Reihen der Landwirte brodelt es: Immer öfter ist zu hören, dass die Probleme in der Landwirtschaft überhandnehmen – und das Höfesterben endlich gestoppt werden müsse.



